Aufstehen am Ammersee … jeden Morgen bietet sich mir ein anderes Bild. Heute mit zweifarbigem Sonnenaufgang.
Eine Stunde später sieht es so aus:


Aufstehen am Ammersee … jeden Morgen bietet sich mir ein anderes Bild. Heute mit zweifarbigem Sonnenaufgang.
Eine Stunde später sieht es so aus:


Harald Welzer ist sehr präsent. Im Internet, in Talkshows und überhaupt. Er redet gern und viel, sagt aber – leider! – sehr wenig. Er liebt es, Wörter aneinanderzureihen, Schachtelsätze zu formulieren und grundsätzlich klug bzw. intellektuell* zu wirken. Das ist mein Eindruck, wann immer ich ihn höre.
Und ich erlebe ihn stets als selbstverliebt. Das wäre an sich ja okay … wenn er denn wirklich was zu sagen hätte. Hat er aber nicht. Falls doch, dann verstehe ich ihn nicht. Da ich mich aber auch schon eine Weile kenne und weiß, dass ich nicht begriffsstutzig bin …
Ein Beispiel:
»Man müsste aufhören, den Umfang unseres wirtschaftlichen Stoffwechsels zu vergrößern, und damit beginnen, ihn zu verringern.«
Dieses Zitat stammt angeblich aus seinem Buch »Nachruf auf mich selbst« Ich kann das nicht beurteilen, weil ich das Buch nicht gelesen habe. Möglicherweise handelt es sich also nicht um ein Originalzitat, sprachlich würde es allerdings zu Welzer passen.
In meinen Augen ist diese Aussage intellektuell verbrämtes Geschwafel und bedeutet:
»Wir sollten weniger produzieren, weniger konsumieren und sparsamer mit Ressourcen umgehen.«
Noch kürzer könnte man sagen: »Wir müssen sparsamer mit unseren kostbaren Ressourcen umgehen.«
Diesen Satz versteht vermutlich jeder. Warum Welzer sich so gestelzt ausdrückt, weiß wohl nur er selbst.
Ein verbaler Vergleich zur Einordnung von Welzers Sprache:
Den bekannten Spruch »Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln …« würde Welzer möglicherweise so ausdrücken:
»Es zeigt sich, dass diejenigen Akteure in agrarischen Produktionszusammenhängen, deren intuitive Handlungslogik und pragmatisches Erfahrungswissen am wenigsten von normativen und systemischen Rationalitätsannahmen determiniert zu sein scheint, paradoxerweise oftmals die größten Erträge erzielen – ein Umstand, der die Annahme infrage stellt, dass Effizienz ausschließlich an formalisierter Kompetenz oder theoretischer Expertise festzumachen ist.«
Eine welzerische Formulierungs-Variante wäre:
»Es ist geradezu paradox: Wer sich in agrarischen Kontexten scheinbar unbedarft und ohne theoretische Ambitionen bewegt, erzielt oft die üppigsten Resultate – ein Hinweis darauf, dass Dummheit in der Realität manchmal erstaunlich produktiv sein kann.«
Bei YouTube redet Welzer äußerst gern + viel. Beispielsweise im Frankfurter Kunstverein. Einem Tempel der eloquenten Leere, wo die Menschen/Redner/Moderatoren Stunden damit verbringen, über das Unsagbare zu diskutieren, und sich dabei augenscheinlich höchst intellektuell fühlen. Dabei wird allerdings jede banale Beobachtung mit kunsttheoretischem Pathos aufgeblasen, jeder Satz zum Zitatpotenzial erhoben, während der konkrete Gehalt irgendwo zwischen Kaffeemaschine und Garderobe verloren geht oder sich ganz einfach auf Nimmerwiedersehen im Nirwana auflöst. Kurz: Der Frankfurter Kunstverein ist ein Ort, wo die (vermeintliche) Kunst des Redens die Realität klarer und ausdrucksvoller Sprache ad absurdum führt.
Dort philosophiert Harald Welzer u. a. mit einer Freundin im Geiste: Ines Geipel. Geipel ist eine Meisterin darin, jeden Sachverhalt und jedes politische Statement in unerträgliche und inhaltslose Länge zu ziehen. Sie ist die Art von Intellektueller, die scheinbar mühelos zwischen Aktivismus, Literatur und Wissenschaft hin und her pendelt, dabei dem Zuhörer stets das Gefühl vermitteln will, dass er gerade eine besonders gewichtige Erkenntnis erfahren könnte – auch wenn er sie im nächsten Satz schon wieder verloren hat. Welzer und Geipel schwafeln im »Frankfurter Kunstverein« also auf eine Art und Weise, die ich als »intellektuelle Selbstbefriedigung« bezeichne.
Michel Friedmann dagegen ist ein Kaliber nach meinem Geschmack: ein Mann der klaren Worte. Ein kluger Mensch, der – im Gegensatz zu Welzer – auch was zu sagen hat. Und es so sagt, dass normale Menschen ihn verstehen. Unkompliziert, klar und einfach teilt er mit, was er denkt, fühlt und meint. Sehr angenehm!
In diesem Interview spricht Friedman über das »Streiten«. Also darüber, wie es ist, wenn Menschen über unterschiedliche Sichtweisen diskutieren. Ich persönlich fand Streiten schon immer hochinteressant. Vorausgesetzt, es läuft respektvoll ab.
Zu respektvollem Streiten gehört Zuhören. Und diesbezüglich teile ich Friedmans Meinung, dass zu aufmerksamem Zuhören auch Unterbrechen gehört. Denn je aufmerksamer ich zuhöre, desto öfter ergeben sich Fragen. Und genau die sollten dann zugelassen werden. Denn gerade wenn zwei Menschen zu einem Thema unterschiedliche Meinungen haben, ist es nicht zu vermeiden, dass Fragen entstehen. Fragen, die zeigen, dass man (ich) aufmerksam zuhört. Und wenn ich was nicht klar einordnen kann, muss ich fragen bzw. nachfragen. Das liegt in der Natur der Sache. In einer ehrlichen Diskussion Fragen zu stellen, ist also nicht respektlos, wie manche Zeitgenossen meinen, sondern einfach notwendig.
Ich habe einen sogenannten Freund, der sehr gern Monologe hält. Und meint (was auch Friedman in dem Interview erwähnt), immer Recht zu haben. Mit so einem Menschen zu diskutieren, ist absolut unerfreulich. Konkret gesagt: Es ist frustrierend. Frustrierend deshalb, weil ich spüre, dass mein Gesprächspartner überhaupt kein Interesse an einem Gespräch hat (zu einem Gespräch gehören mindestens zwei), sondern nur darauf aus ist, seiner Meinung Ausdruck zu verleihen. Eigentlich braucht er gar kein menschliches (denkendes) Gegenüber, sondern einfach nur ein Wesen oder ein Etwas, dem er was erzählen kann. Seine Katze zum Beispiel, eine Gummipuppe würde es vermutlich auch tun …
So, das war’s für heute zum Thema Menschen, Sichtweisen und Meinungen.
Mein Fazit:
Welzer zuzuhören, ist Zeitverschwendung.
Friedman zuzuhören, ist Erkenntnisgewinn + Vergnügen!
*Die Begriffe „klug“ und „intellektuell“ überschneiden sich zwar, bedeuten aber nicht dasselbe. Der Unterschied lässt sich gut über Art der Fähigkeit und Art der Anwendung erklären:
Eine Person kann klug sein, ohne intellektuell zu sein – und umgekehrt. Mir ist eine kluge Sprache deutlich lieber als eine intellektuelle.
Folgende Beispiele zeigen, warum:
»Wenn du ein Ziel erreichen willst, fang mit einem kleinen, machbaren Schritt an. So kommst du sicherer voran, als wenn du alles auf einmal erzwingen willst.«
»Zielerreichung gelingt am zuverlässigsten durch iterative Annäherung: Die Zerlegung komplexer Vorhaben in überschaubare Teilschritte erhöht nicht nur die Erfolgswahrscheinlichkeit, sondern schafft auch kognitive Entlastung, die für nachhaltige Motivation essenziell ist.«

Quittenlikör vereint das Fruchtige der Quitte mit einer feinen Süße und leicht herben Noten zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis. Außerdem lässt er sich wunderbar verschenken, hält sich lange und bringt einen Hauch Herbststimmung in jede Jahreszeit.
Beide eignen sich hervorragend – je nach gewünschtem Aroma:
Für Likör werden häufig Apfelquitten bevorzugt, aber eine Mischung ist ebenso lecker.

Ich habe Quittenlikör aus Apfel- und Birnenquitten angesetzt. Wie man das macht, ist im Kochlustblog beschrieben.


Foto oben: 7.00 Uhr morgens
Eine halbe Stunde später:

Wieder eine halbe Stunde später:


Über Deutschlands beliebteste Tageszeitung – BILD – geisterte vor vielen Jahren folgende (erfundene) Überschrift durchs Land:
»Mord im Fahrradschlauch! Mörder durchs Patentventil entschlüpft.«
Diese ironische Headline demonstriert die Sensationsstrategie der BILD-Zeitung, die seit Jahrzehnten die gleiche geblieben ist: Neugier wecken und Angst, Mitleid, Empörung oder Schock auslösen → Leser sollen sofort klicken oder die Zeitung kaufen.
Aus diesem Grund bin ich mit allergrößtem Erstaunen vor einigen Monaten bei Youtube per Zufall über einen Bild-Journalisten gestoßen, der Journalismus wohl anders sieht als die meisten seiner Redaktions-Kollegen. Sein Name ist Paul Ronzheimer.
Ronzheimer ist stellvertretender Chefredakteur bei BILD und gleichzeitig Kriegs- und Krisenreporter. Er hat in zahlreichen Krisengebieten gearbeitet, z. B. Ukraine, Libyen, Syrien, Irak. Im Internet gibt es übrigens folgende Meinung über den mehrfach ausgezeichneten Ronzheimer: »Paul Ronzheimer ist ungefähr der einzige Mitarbeiter bei BILD, den man unironisch als Journalist bezeichnen kann.« Quelle: Reddit
Ronzheimer hat auch einen Podcast, der seinen Namen trägt: Ronzheimer. Und: Dieser Podcast ist absolut hörenswert! Ich freue mich jeden Tag darauf.
In seinem beliebten Podcast spricht Ronzheimer mit interessanten und gut informierten Menschen, und gestern hat er einen Mann interviewt, den ich ebenfalls sehr schätze: Ferdinand von Schirach, ein kluger und besonnener Mann, dem (Nach)Denken offenkundig Freude bereitet.
Thema des Interviews: Woran Deutschland wirklich krankt.
Das Gespräch dieser beiden Männer habe ich mit großem Interesse angehört, und ich erlebe es als rettende Insel im Ozean des Clickbaitings.*
Und hier der Link zu dem bemerkens- und hörenswerten Gespräch.
*Clickbaiting bezeichnet die Praxis, mediale Inhalte – meist Überschriften, Vorschaubilder oder kurze Teaser – so zu formulieren, dass sie möglichst viele Klicks erzeugen. Meist auf Kosten von Genauigkeit oder inhaltlichem Mehrwert und Nutzen. Beispiel: »Du wirst nicht glauben, was dieser Mann getan hat.«
Laut Goethe-Institut appellieren viele Clickbait-Überschriften an Emotionen und Neugier – oft mit Fragezeichen, Superlativen oder Geheimnissen, ohne wirklich substanziellen Informationsgehalt. Kurz gesagt: Clickbaiting-Inhalte sind völlig nutzlos.


Seit Jahren produziere ich um diese Jahreszeit ein köstliches Naschwerk: Quittenbrot.
Mein erstes Quittenbrot habe ich pur gemacht und es nach dem Trocknen einfach in Zucker gewälzt.

Dann kam ich auf ein Jahr später die Idee, Springkrautsamen unter das gekochte Quittenmus zu rühren. Und es nach dem Trocknen in Springkrautsamen zu wälzen. Weil das Quittenbrot klebrig ist, funktioniert das gut.

Im nächsten Jahr habe ich das Quittenbrot erst in Schokolade und danach in verschiedene Samen und gehackte Trockenfrüchte zu tunken.




Quitten sind ein sehr vielseitiges Obst und Rezepte damit gibt es auf meinem Kochlustblog.


Ich bin über 60 und jogge seit rund 25 Jahren – jeden zweiten Tag, rund 35 Minuten. Ich jogge bei jedem Wetter: Regen, Wind, Schnee oder Sommerhitze – die Laufschuhe stehen immer bereit. Viele fragen mich, warum ich mir das »antue«. Meine Antwort ist einfach: Joggen hält mich jung –körperlich und geistig.
Momentan jogge ich durchs goldgelbe Herbstlaub.

Joggen stärkt Herz und Kreislauf, verbessert die Durchblutung und hält die Gefäße elastisch. Der Blutdruck bleibt stabil, die Gelenke werden besser mit Nährstoffen versorgt, und die Muskulatur bleibt kräftig. Ich merke das täglich: Mein Körper fühlt sich lebendig an.

Studien zeigen, dass Ausdauertraining die Durchblutung des Gehirns fördert und das Risiko für Demenz senkt. Ich kann das bestätigen: Ich denke klar und scharf, bin konzentriert … und ich vergesse absolut nichts!

Beim Ein-Bein-Stehen halte ich locker 60 Sekunden – ohne Wackeln. Das verdanke ich bestimmt auch meinem Joggen. Es trainiert nicht nur Beine und Lunge, sondern auch Koordination und Gleichgewicht. Das hilft, Stürze zu vermeiden – wichtiges Thema im Alter.

Ich laufe bei jedem Wetter! Viele meinen, das sei ungesund – doch genau das Gegenteil ist der Fall. Durch regelmäßige Bewegung im Freien bei unterschiedlichen Temperaturen wird das Immunsystem gestärkt. Außerdem produziert der Körper beim Laufen Glücks-Endorphine.
Zugegeben: Ich bin nicht wirklich glücklich, wenn ich vom Joggen zurückkomme, aber ich empfinde eine angenehme Zufriedenheit. Eine Art von: Aufgabe gemeistert. Und ich sage nach dem Joggen oft zu mir: Brav, Blaeschen … brav!

Joggen ist für fester Bestandteil meines Lebens. Es gibt mir Struktur und Energie und ich weiß, dass es gut für mich ist. Auch an Tagen, an denen ich eigentlich keine Lust habe, sage ich mir: Raff dich auf, lauf deine Runde … hinterher fühlst du dich besser! Sh. oben …
Ab und zu habe ich auch nette Begegnungen beim Joggen.

Mein Fazit:
Man ist nie zu alt, um mit dem Laufen zu beginnen. Natürlich sollte man es langsam angehen und auf den eigenen Körper hören. Aber die Belohnung ist groß: mehr Lebensqualität, mehr Gesundheit – und das wunderbare Gefühl, sich jeden (zweiten) Tag ein Stück selbst zu überwinden.
Übrigens:
Da ich jeden Tag rund 35 Minuten jogge, bin ich im Laufe der rund 25 Jahre rund 20.000 bis 23.000 Kilometer gelaufen – das entspricht ungefähr einer halben Erdumrundung am Äquator!


Heute habe ich mal wieder was gelernt, denn ich sitze vor dem Computer und mir laufen die Tränen runter. Grund: Ich habe ein Video auf Youtube angesehen. Thema: Das Leben von Legehennen, die in Bodenhaltung leben. Nein, sie »leben« nicht, sondern »vegetieren qualvoll«. Denn sie sind zwar Hühner, aber sie leben nicht als Hühner, sie existieren einzig und allein, um Eier zu legen. Sie sehen keinen Himmel und keine Sonne, schnuppern keine frische Luft, können weder in Erde oder Sand scharren noch nach Regenwürmern und Körnern picken, kennen kein Gras und haben so gut wie kein Federkleid.
Und: Jedes zehnte Huhn stirbt (verendet) während dieser Bodenhaltung – aufgrund der miserablen und menschenunwürdigen Umstände.
Text aus »Rettet das Huhn«
In Deutschland werden circa 45 Millionen Legehennen in der Tierindustrie gehalten. Nach einer rund einjährigen »Nutzungsdauer«, in der jedes Tier über 300 Eier gelegt hat, wird es im Alter von 16–18 Monaten als Abfall der Eierindustrie geschlachtet, überwiegend zu Tierfutter oder Brühwürfeln verarbeitet oder schlichtweg entsorgt. Bis zum Zeitpunkt ihres Todes hat der Großteil dieser Tiere noch nie das Tageslicht gesehen, niemals Sonne oder frische Luft gespürt, noch nie in der Erde oder auf Gras gescharrt noch nie Futter in der Natur gesucht, noch nie im Staub gebadet oder wohlig geruht. Auf Gittern und Beton stehend, in Besatzdichten von 9 Hennen pro Quadratmeter und in Gruppengrößen von mehreren tausend Tieren pro Stall werden sie jeder Möglichkeit zum Ausleben ihrer angeborenen Grundbedürfnisse beraubt. Sie können in der Enge keine Rangordnung herstellen und leben dauerhaft unter massivem psychischem und physischem Stress. Ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit wird ihnen abgesprochen und von wirtschaftlichen Interessen missachtet. Die Lebensberechtigung der Tiere koppelt der Mensch ausschließlich an die Produktivität ihrer qualgezüchteten Körper.
Bodenhaltung ist eine der gesetzlich zugelassenen Haltungsformen für Legehennen in der EU* (neben Freilandhaltung, Biohaltung und früher Käfighaltung).
Der Begriff »Bodenhaltung« wurde eingeführt, um sich von der Käfighaltung abzusetzen – klingt freundlich, ist aber irreführend. Meiner Meinung nach ist es Betrug. Außerdem ist Käfighaltung von Hühnern in Deutschland ohnehin seit Jahren nicht mehr erlaubt!
In der Realität:
Hinweis: Aufgrund dessen, dass Gitterroste erlaubt (und immer vorhanden) sind, ist Einstreu dort gar nicht möglich!
Der Ausdruck »Bodenhaltung« klingt natürlich und idyllisch – als würden die Hühner auf einem Bauernhof frei herumlaufen.
In Wirklichkeit handelt es sich aber um industrielle Stallhaltung ohne Freigang.
Marketing und Verpackungen – mit grünen Wiesen oder Hühnern im Gras – verstärken diesen irreführenden Eindruck.
Außerdem: Auf Gitterroste kann man weder Streu noch Sand noch Sägespäne streuen!
Vergleich mit anderen Haltungsformen (Deutschland/EU)
| Haltungsform | Platzangebot | Auslauf ins Freie | Stallgröße | Kennzeichnung auf Eiern |
| Käfighaltung (verboten in DE) | ~550 cm²/Henne | Nein | Hochgradig beengt | 3 |
| Bodenhaltung | max. 9 Hennen/m² | Nein | Oft tausende Tiere | 2 |
| Freilandhaltung | max. 9 Hennen/m² + mind. 4 m² Außenfläche/Henne | Ja | 1 | |
| Biohaltung | max. 6 Hennen/m² + mind. 4 m² Außenfläche/Henne | Ja | 0 |
Hier geht es zu dem anfangs erwähnten Youtube-Video über Menschen, die Hühner retten, die nicht mehr die gewünschte Zahl an Eiern legen und demzufolge geschlachtet werden.
Der Verein »Rettet das Huhn« sorgt dafür, dass wenigstens ein winziger Teil der Millionen von gequälten Legehennen noch ein paar schöne Jahre haben – und zwar als Huhn. Nicht gequältes Wesen, das lediglich vom Aussehen her an ein Huhn erinnert.





Wie gut und wunderbar, dass es solche Initiativen gibt!
Und wie gut und wunderbar, dass es am Ammersee glückliche Hühner gibt. Hühner, die Hühner sein dürfen …

Und Eier von diesen Hühnern kann man beim Hühnermobil kaufen.

Mehr zu den glücklichen Hühnern am Ammersee gibt es auf meinem Kochlustblog.

* Wofür die EU gut ist, frage ich mich schon SEHR lange. Von der EU wurde zum Beispiel die Krümmung von Gurken bewertet. Ja, man lese und staune: Die EU legte die Qualität von Gurken anhand ihrer Krümmung fest.
Diese absurde Verordnung wurde 2009 abgeschafft.
Dass die »Bodenhaltung« mit 1/3 Streu und Gittern von der EU noch immer akzeptiert wird, obwohl sie jedem Menschenverstand widerspricht, hat – mal wieder – mit Geld zu tun. Tierwohl steht immer (IMMER) an letzter Stelle. Aus politischen, wirtschaftlichen und letztendlich persönlichen Menschen-Interessen!
Der Mensch steht zwar (immer) an erster Stelle, ist in meinen Augen aber das Allerletzte!
Nämlich ein widerlicher – und vor allem – dummer Egoist.

Eine kleine Bilderreise am 24. Oktober von acht bis 12 Uhr.













Edition Blaes, den Dienstleistungsverlag für Autoren, die ihr Buch eigenverantwortlich + professionell auf den Markt bringen wollen, gibt es seit 2011.
Vorgestern kam ich auf die Idee, ChatGPT nach Dienstleistern für Autoren zu fragen. Und ich war SEHR gespannt auf die Antwort.
Die Antwort lautete: Edition Blaes ist die Nr. 2 unter den Dienstleistern für Autoren.

Das freut mich SEHR! Denn mit diesem Ergebnis habe ich definitiv nicht gerechnet … Nicht bei ChatGPT, das Fragen streng logarithmisch beantwortet.
Als ich zwei Tage später meine Frage noch mal gestellt habe – etwas anders formuliert –, kam Edition Blaes direkt nach zwei sehr bekannten Unternehmen.

Ich freue mich sehr darüber!
Mehr dazu gibt es hier.

Täglich bekomme ich E-Mails von mir unbekannten Absendern, in denen ich aufgefordert werde, irgendeinen Link anzuklicken – meist um eine sogenannte Gefahr abzuwenden. Die einzige Gefahr ist allerdings, auf den Link in der Mail zu klicken, denn in fast allen Fällen handelt es sich um Phishing-Mails. Durch die versuchen Betrüger, an Passwörter und persönliche Daten zu kommen. Bankdaten zum Beispiel.
Dazu gibt es zu sagen:
Ich klicke grundsätzlich keine Links in E-Mails an!
E-Mails von Banken, bei denen ich kein Konto habe, landen grundsätzlich im Papierkorb. Aber auch bei Mails von Banken, die ich kenne, klicke ich keinen Link an (falls überhaupt einer drin sein sollte – was normalerweise nicht der Fall ist).
Grund: Der Absender ist in Wirklichkeit meist nicht meine Bank, sondern ebenfalls ein Betrüger. Hier gibt es Informationen und Tipps dazu.

Hinweis:
Wenn ich eine E-Mail von einer Bank bekomme, bei der ich Kundin bin, werde ich auch nicht mit „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde“ oder „Hallo Kunde“ angeredet, sondern mit meinem Namen.

Seriöse Banken verschicken normalerweise auch keine Mails mit der Aufforderung, einen Link anzuklicken.
Hinweis: Wenn mir meine Bank tatsächlich eine Information zu diesem oder jenem schickt, ist nie ein Link enthalten, sondern lediglich eine Information. Zum Beispiel die, dass es eine neue und wichtige Information in meinem Bank-Postfach gibt. Aber dies wird lediglich per Text mitgeteilt. Ein Link zum Anklicken ist nicht in der Mail!
Außerdem sollte man sich in JEDEM FALL immer den Absender der E-Mail anschauen. In den meisten Fällen ist dort nämlich schon erkennbar, dass es sich um Spam handelt. Wie in dieser Mail, die angeblich von der DPD stammt.

Diese Mail stammt aber nicht von der DPD, sondern – wie man deutlich sehen kann – ist der Absender eine SEHR merkwürdige E-Mail-Adresse. Also: SPAM!
Außerdem sieht man auch hier bei der Anrede, dass was nicht stimmt. Kein seriöser Absender redet einen mit E-Mail-Adresse an.
Seriöse Banken verschicken in der Regel keine E-Mails mit Links, die direkt dazu auffordern, etwas zu tun – etwa dich einzuloggen, Daten zu bestätigen oder Passwörter einzugeben.
* Mouseover bei einem Link in einer E-Mail zeigt dir an, wohin der Link tatsächlich führt, wenn du mit der Maus darüberfährst – ohne zu klicken:

Wenn du unsicher bist:
Klicke niemals auf Links in der E-Mail.

Neulich bekam ich – angeblich – eine E-Mail von Elster. Elster ist ein Onlineportal der deutschen Steuerverwaltungen aller Länder und des Bundes zur Abwicklung von Steuererklärungen und Steueranmeldungen über das Internet.
In der Mail werde ich darüber informiert, dass in meinem Posteingangsordner bei Elster neue Informationen seien. Ich weiß, dass auch Elster keine Links verschickt, sondern nur darauf aufmerksam macht, dass man Post habe.
Außerdem sind in dieser Mail drei deutliche Hinweise darauf, dass es sich um Spam handelt.

Also auch hier: SPAM
Auch die nächste Mail: SPAM

Also: Augen auf und Gehirn an bei E-Mails mit Links.
Und: Grundsätzlich in E-Mails keine Links anklicken.

Ich kann mich nicht erinnern, wann die Begriffe „links“ und „rechts“ so oft zu lesen und zu hören waren, wie zur Zeit. Egal, ob in Deutschland, Frankreich oder in den USA.
| Bereich | Links | Rechts |
|---|---|---|
| Gleichheit | Betonung von Gleichheit und Chancengerechtigkeit | Betonung von natürlichen/gesellschaftlichen Unterschieden |
| Staat und Wirtschaft | Stärkerer Staat, Umverteilung, Regulierung, Sozialstaat | Weniger Staat, mehr Markt, individuelle Verantwortung |
| Gesellschaft | Offen für Wandel, Diversität, progressive Werte | Betonung von Tradition, Ordnung, kultureller Identität |
| Politische Haltung | Reform- oder revolutionär, progressive Ideen | Konservativ oder bewahrend, teils national orientiert |
| Freiheit | Freiheit durch soziale Sicherheit und Teilhabe | Freiheit als Abwesenheit staatlicher Eingriffe |
Diese Begriffe sind aber relativ: Was in einem Land oder in einer Epoche als „links“ gilt, kann anderswo schon „Mitte“ oder sogar „rechts“ sein.
Hier eine Übersicht des politischen Spektrums mit den gängigen Zwischenstufen.
Man spricht oft von einer Links–Rechts-Achse, aber in der Politikwissenschaft wird auch ein zweidimensionales Modell genutzt:

Wer Kirschpflaumenlikör selbst macht, erhält nicht nur ein leckeres Getränk, sondern auch ein köstliches Nebenprodukt: beschwipste Früchtchen.

Wie man Kirschpflaumenlikör herstellt, habe ich in meinem Kochlustblog beschrieben.
Und das ist das Nebenprodukt:


Heute bin ich mal wieder über ein Video gestolpert, das ich vor 12 Jahren bei YouTube veröffentlicht habe. Es zeigt einen winzigen Einblick in meine Arbeit als Grafikdesignerin im Laufe von rund 30 Jahren.
Offengestanden wird mir ganz melancholisch ums Herz, wenn ich anschaue, was ich in dieser Zeit alles so gestaltet habe. Angefangen bei Logos, über Visitenkarten und Briefbögen, Prospekte, Broschüren, Geschäftsberichte, Anzeigen, Direktwerbung, Websites und nicht zuletzt Bücher.
Und ich gebe zu: Ich bin stolz auf das, was ich geleistet habe.



Heutzutage verdiene ich meine Brötchen als Buchgestalterin und Lektorin. Als Inhaberin meines kleinen Dienstleistungsverlages Edition Blaes. Mit dem ich Autoren dabei unterstütze, aus ihrem Manuskript ein professionelles Buch zu machen und es auf den Markt zu bringen.


Einige unserer Politiker scheinen sehr eitel zu sein, denn sie geben viel Geld aus für Stylisten, Visagisten und Friseure. So zum Beispiel unsere stets perfekt gestylte Wirtschaftsministerin Katharine Reiche. Diese Dame ist offensichtlich besonders um ihr Aussehen besorgt, denn allein von Mai bis August 2025 hat sie Euro 19.264,76 für „körpernahe Dienstleistungen“ bezahlt, einschließlich der Reisekosten für ihre Visagistin. Allerdings hat dieser stolze Betrag nicht Frau Reiches Geldbeutel belastet, sondern den des Steuerzahlers. Denn der muss für die Eitelkeit unserer Politiker herhalten.
Auch dem Bundeskanzler ist perfektes Aussehen wichtig – und teuer. So verzeichnet das Kanzleramt im selben Zeitraum Ausgaben von 12.501,30 Euro für ähnliche Dienstleistungen, also auch für „Frisur“. Wobei Merz selbst vor Kurzem gemeint hat, er trage keine Frisur. Stimmt! Die kurz rasierten Stoppeln auf seinem edlen Haupt kann man definitiv nicht als „Frisur“ bezeichnen.

Sein perfektes Styling ist übrigens auch einem anderen Zeitgenossen aufgefallen, der viel Wert auf sein orange-gefärbtes Äußeres legt: Donald Trump. Anlässlich Merz‘ Besuch im Weißen Haus lobte er dessen Bräune und meinte, die wolle er auch haben. Nun ja, kann er sich bestimmt kaufen. So, wie er sich alles kauft, was ihm gefällt. Selbst Menschen …
Unserer ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) war ihr Aussehen ebenfalls ein teures Anliegen. So hat sie im Jahr 2022 insgesamt 136.552,50 Euro für Make-up und Frisur ausgegeben. Also über 10.000 Euro monatlich! Zehntausend Euro im Monat für Make-up und Frisur! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen …
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage aus dem Parlament wurden in einem Zeitraum von rund drei Monaten insgesamt 58.738 Euro für Visagisten und Friseure ausgegeben. Hinzu kamen weitere Ausgaben in Höhe von 172.608 Euro für Fotografen. Die Ausgaben umfassen Dienstleistungen für Minister, Staatssekretäre und Beauftragte. Eine konkrete Zuordnung dieser Kosten zu einzelnen Personen ist laut Bundesregierung nicht möglich. Allerdings wurde bekannt, dass unser Finanzministerium 33.721,80 Euro für Fotografen bezahlt hat.
Diese Ausgaben haben in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Laut einer Umfrage regen sich 38 Prozent der deutschen Bürger über die hohen (meiner Meinung nach völlig überzogenen) Friseur- und Stylingkosten für Spitzenpolitiker auf, weil sie darin eine Verschwendung von Steuergeld sehen – insbesondere in Zeiten, in denen Bürger von eben jenen Politikern dazu aufgefordert werden, den Gürtel enger zu schnallen.
Ich empfehle diesen Politikern, erst einmal vor ihrer eigenen Haustür zu kehren!
Artikel zum Thema:
Will jemand genaue Angaben zu diesen Styling-Kosten haben, kann er sich direkt an die dafür zuständige Stelle wenden. Hier eine Übersicht der wichtigsten Bundesministerien mit direkten Anlaufstellen für Informationsfreiheits-Anfragen (IFG) oder Pressestellen:

Es ist zwar nicht unbedingt die feine englische Art und politisch nicht unbedingt korrekt, dafür aber sehr wirksam: Trumps Kommunikationsmethoden zu kopieren und ihn damit zu karikieren. Genau das macht der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom – und zwar wie folgt:
Newsom steigert die Satire, indem er satirische Merchandise-Produkte verkauft – z. B. „Newsom 2026“-Mugs, Parodien auf MAGA-Hüte und in den USA gefertigte Bibeln – als bewusste Provokation gegenüber Trumps Branding.
Er hat sogar eine eigene Memecoin angekündigt, die er satirisch als „Trump corruption coin“ bezeichnet – eine Spitzenaktion auf seinem „Patriot Store“, die Trumps Verbindung zur Kryptoszene persifliert.
Inhaltlich setzt Newsom auf aggressive Strategien: So initiierte er das Election Rigging Response Act, das eine Sonderwahl zur Neuzeichnung von Wahlbezirken ermöglicht – eine direkte Reaktion auf Trumps angestrebte Manipulationen im Kongress. Andere Gouverneure hegen ähnliche Absichten …
Newsom bedient sich bewusst der gleichen Tools – Ton, Satire, Social-Media-Provozieren, Merchandise-Aktionen, mit denen Trump politisch und medial agiert. Er reflektiert nicht nur den Stil, sondern nutzt ihn strategisch, um seine eigene Politik und Botschaften schärfer und wirksamer zu kommunizieren. Das ist die verkörperte Umsetzung des Sprichworts.
Schau’n wir mal, ob es etwas nützt. Zumindest hat Newsom mediale Aufmerksamkeit, und die ist schon mal was wert, denn seine Umfragewerte explodieren. Ob sich das dann bei den nächsten Wahlen bemerkbar machen wird, steht in den Sternen …

Bis vor einiger Zeit habe ich darauf verzichtet, Kassenzettel nach dem Einkauf im Supermarkt zu prüfen. Das war ein Fehler. Hier der Grund:
Neulich war ich einkaufen, und nach dem Einkauf habe ich den Kassenzettel genauer unter die Lupe genommen. Konkret habe ich die einzelnen Positionen angeschaut. Ergebnis: Eine Position konnte ich nicht mit meinen Einkäufen in Verbindung bringen, denn ich hatte kein „SchweBitter“ gekauft. Um was es sich dabei handelt, kann ich nur vermuten: Schweppes Bitter Lemon. Also ein Getränk, in diesem Fall aus sechs Flaschen bestehend + Pfand.
Ich hatte aber kein Schweppes gekauft und rollte meinen Einkaufwagen zurück zur Kasse, um die Sachlage zu klären. Dabei stellte sich heraus, dass der Kassierer eine falsche Nummer eingetippt hatte. Gemüse und Obst zum Beispiel hat keinen Barcode, muss also manuell eingetippt werden. In diesem Fall hatte der Mann an der Kasse die von mir aufs Band gelegte Mango nicht als solche deklariert, sondern eben die Nummer für die – teuren – Schweppes-Fläschchen getippt. Ich bekam also 10,44 Euro zurück, von denen ich die Mango bezahlte.
Hätte ich den Kassenzettel nicht geprüft, hätte ich für die Mango 10,44 Euro bezahlt – statt der regulären 1,40 Euro.
Fazit: Es lohnt sich, Kassenzettel zu überprüfen.
PS: Mittlerweile habe ich schon mehrfach Fehlbeträge auf Kassenzetteln entdeckt. Merkwürdigerweise immer zu meinen Ungunsten!

Springkraut ist vor allem als dekorative Gartenpflanze bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Samen dieser Pflanze nicht nur essbar sind, sondern auch kulinarisch vielseitig genutzt werden können. Die kleinen, erst weißen, dann dunkelbraunen Samen sind leicht nussig im Geschmack und bieten eine interessante Ergänzung zu verschiedenen Gerichten.


Die Samen des Springkrauts sind besonders bemerkenswert durch ihre natürliche Fähigkeit, auf Umwelteinflüsse zu reagieren: Bei Berührung „springen“ sie aus den Samenkapseln heraus. Dieses charakteristische Verhalten ist nicht nur faszinierend zu beobachten, sondern erschwert auch die Ernte, wenn die Pflanzen reif sind.

Am besten ist deshalb, man schneidet die Zweige mit den Samenkapseln – vorsichtig – ab und steckt sie in eine Plastiktüte.

Wieder daheim, drückt man von außen fleißig auf den Samenkapseln herum und kippt den Inhalt der Türe dann in ein groblöchriges Sieb. Das Sieb schüttelt man über einer Schüssel oder einem Teller hin und her, dabei fallen die Samenkörnchen heraus. Die meisten jedenfalls … kommt immer auf die Größe der Löcher an.

Für die kulinarische Nutzung werden die Samen frisch verwendet, sie können aber auch getrocknet und aufbewahrt werden.
In der Küche finden Springkrautsamen vor allem in der vegetarischen und veganen Küche Anklang. Sie können Mahlzeiten eine leichte, nussige Note verleihen und eignen sich als Ergänzung zu Salaten, Getreidegerichten oder als Topping für Brot und Gebäck. Darüber hinaus lassen sich die Samen auch zu Mehl verarbeiten, das wiederum zum Backen oder zur Herstellung von Energy Balls verwendet werden kann. Ihr milder Geschmack harmoniert gut mit Kräutern, Nüssen und anderen Samenarten.
Ein weiterer Vorteil der Springkrautsamen ist ihr Gehalt an wertvollen Nährstoffen. Sie enthalten Proteine, gesunde Fette und Ballaststoffe, die zur ausgewogenen Ernährung beitragen können. Zwar sind sie noch nicht so weit verbreitet wie Chia- oder Leinsamen, bieten aber gerade deshalb die Möglichkeit, Gerichte auf überraschende Weise zu verfeinern.

Die Verwendung von Springkrautsamen in der Küche eröffnet neue Möglichkeiten, sowohl in geschmacklicher als auch in optischer Hinsicht. Die kleinen, dekorativen Körnchen setzen nicht nur Akzente auf Tellern, sondern bereichern auch kreative Variationen traditioneller Gerichte. Zum Beispiel diese Quittentarte.

Kreative Einsatzmöglichkeiten von Springkrautsamen
Knusprige Fisch-, Fleisch- und Gemüsepanaden
Die nussigen Samen verleihen Panaden eine besondere Textur und ein feines Aroma – eine ungewöhnliche, aber sehr schmackhafte Alternative zu den herkömmlichen und langweiligen Semmelbröseln.

Aromatische Würzöle
Geröstet und in Öl eingelegt, entfalten die Samen ein feines Aroma, das sich vielseitig für Pasta, Gemüse oder Salatdressings einsetzen lässt.
Brot- und Teigveredelung
In Kombination mit Vollkorn- oder Nussmehlen bringen Springkrautsamen sowohl Geschmack als auch optische Akzente in Brote und herzhafte Backwaren.
Topping für Salate und Suppen
Die kleinen Körnchen eignen sich hervorragend, um Salate, Bowls oder Aufläufe mit einer leichten, nussigen Note und dekorativer Optik zu verfeinern.

Kombination mit Kräutern und Nüssen
Besonders spannend ist die Verbindung von Springkrautsamen mit frischen Kräutern, gerösteten Nüssen oder Gewürzen, die überraschende Geschmackserlebnisse erzeugt.

Rezepte auf meinem Kochlustblog.

Das Phänomen lässt sich mit mehreren Faktoren erklären, die eng miteinander verknüpft sind: Psychologie, Politik, Medienlandschaft und gesellschaftliche Dynamiken. Hier eine Analyse:
Fazit:
Trumps Beliebtheit ist weniger rational, sondern emotional und identitätsgetrieben. Er erfüllt psychologische, kulturelle und soziale Bedürfnisse, die über Kompetenz oder moralisches Verhalten hinausgehen. Für viele Wähler geht es nicht darum, einen perfekten Präsidenten zu haben, sondern jemanden, der ihre Frustrationen, Ängste und Wünsche verkörpert.

Würde ein Psychologe Donald Trump charakterisieren, würde er vermutlich sowohl Stärken als auch Schwächen beleuchten.
Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen
Charisma und Medienkompetenz
Risikobereitschaft
Fokussierung auf Ziele
Impulsivität
Niedrige Frustrationstoleranz
Narzißtische Züge
Schwarz-Weiß-Denken
Weniger Empathie im Entscheidungsverhalten
Trump ist ein charismatischer, durchsetzungsstarker und risikobereiter Typ, der enorme Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Gleichzeitig zeigen sich Schwächen in Impulsivität, Empathie und Konfliktbewältigung. Seine Persönlichkeit ist stark auf Selbstdarstellung und Dominanz ausgerichtet, was sowohl zu Erfolgen als auch zu Kontroversen führen kann.
Hier ist eine Übersicht mit Trumps Stärken und Schwächen aus psychologischer Perspektive:
| Kategorie | Stärken | Schwächen |
|---|---|---|
| Selbstbewusstsein | Sehr selbstsicher, überzeugt von den eigenen Fähigkeiten | Starkes Ego, kann Kritik schlecht akzeptieren |
| Durchsetzungsvermögen | Setzt sich aggressiv für eigene Interessen ein | Neigt zu impulsiven, unüberlegten Entscheidungen |
| Charisma und Medienkompetenz | Kann Aufmerksamkeit erzeugen, Anhänger emotional mobilisieren | Inszenierung kann oberflächlich wirken |
| Risikobereitschaft | Geht kalkulierte Risiken ein, zeigt unternehmerischen Mut | Übernimmt manchmal unnötige Risiken |
| Zielorientierung | Hohe Fokussierung auf eigene Ziele | Weniger Rücksicht auf komplexe Zusammenhänge |
| Empathie | Kann Menschen motivieren | Entscheidungen oft eigeninteressiert, geringe emotionale Perspektive anderer |
| Denkmuster | Entschlossenheit, klare Positionen | Schwarz-Weiß-Denken, polarisierende Sichtweise |
| Persönlichkeitsmerkmale | Charismatisch, dominant, durchsetzungsstark | Narzisstische Tendenzen, Sensibilität gegenüber Kritik |
Hier ist ein psychologisches Profil von Donald Trump mit typischen Verhaltensmustern, besonders in Stress- oder Konfliktsituationen:
| Situationstyp | Typisches Verhalten | Psychologische Interpretation |
|---|---|---|
| Kritik oder Gegenwind | Reagiert schnell defensiv, greift Kritiker verbal an oder versucht, die Situation zu drehen | Niedrige Frustrationstoleranz, starkes Bedürfnis nach Bewunderung und Kontrolle |
| Hoher Druck/Entscheidungsstress | Treffen oft impulsiv, neigt zu Vereinfachungen und klaren, polarisierenden Entscheidungen | Impulsivität, Schwarz-Weiß-Denken, Risikoaffinität |
| Verhandlungen/Konflikte | Setzt auf aggressive Taktiken, Bluffen oder Show, um Machtposition zu sichern | Durchsetzungsstark, charismatisch, risikobereit, nutzt Aufmerksamkeit strategisch |
| Öffentliche Auftritte/Medien | Selbstinszenierung, pointierte Aussagen, oft provokativ | Starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Fähigkeit, Emotionen der Zielgruppe zu beeinflussen |
| Erfolg/Anerkennung | Sehr selbstsicher, kann charmant und motivierend auftreten | Narzisstische Tendenzen: Anerkennung und Status sehr wichtig |
| Fehlschläge/Niederlagen | Schuldzuweisungen nach außen – werden hartnäckig und stur verteidigt. | Schwierigkeiten mit Selbstreflexion, externe Attribution von Fehlern |
| Team-/Mitarbeiterführung | Erwartet Loyalität, belohnt Anhänger, bestraft Kritik oder Ungehorsam | Dominanzorientiert, geringe Empathie, belohnungs-/bestrafungsbasiertes Führungsverhalten |
Kurz gesagt:
Trumps Verhalten unter Stress zeigt ein Muster aus hohem Selbstbewusstsein, Impulsivität, narzisstischer Tendenz und Durchsetzungsstärke, kombiniert mit geringer Frustrationstoleranz, Schwarz-Weiß-Denken und reduzierter Empathie. Diese Dynamik kann sowohl beeindruckende Erfolge als auch intensive Konflikte erzeugen.
Hier eine Stärken-Schwächen-Matrix im Stress, die zeigt, wann Trumps Eigenschaften unter Druck vorteilhaft bzw. problematisch wirken:
| Eigenschaft | Vorteil unter Stress | Problem unter Stress |
|---|---|---|
| Selbstbewusstsein | Bleibt entschlossen, strahlt Sicherheit aus | Kann realistische Risiken ignorieren, Kritik schlecht aufnehmen |
| Durchsetzungsvermögen | Kann Entscheidungen schnell treffen, Gegner einschüchtern | Kann stur und kompromisslos wirken, eskaliert Konflikte |
| Charisma/Medienkompetenz | Mobilisiert Anhänger, lenkt Aufmerksamkeit geschickt | Oberflächliche Wirkung, kann falsche Signale senden |
| Risikobereitschaft | Kann innovative Lösungen versuchen, Chancen nutzen | Übernimmt unnötige Risiken, Fehlentscheidungen möglich |
| Impulsivität | Handelt schnell in dynamischen Situationen | Fehlende Reflexion, unüberlegte Handlungen |
| Schwarz-Weiß-Denken | Klare Positionierung, einfache Kommunikation | Ignoriert Nuancen, polarisiert Situationen |
| Narzisstische Tendenzen | Starke Motivation, Zielorientierung | Sensibel gegenüber Kritik, mögliche Überheblichkeit |
| Geringe Empathie | Fokus auf eigene Ziele, schnelle Entscheidungen möglich | Vernachlässigt Teamdynamik oder emotionale Bedürfnisse anderer |
Diese Matrix zeigt: Viele von Trumps Stärken können unter Stress zu Erfolgen führen, aber dieselben Eigenschaften haben auch ein hohes Konflikt- und Risikopotenzial, wenn sie ungebremst wirken.
Hinweis: Diesen Inhalt habe ich mit der Hilfe von ChatGPT erstellt.
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