Ein besonderer Salat mit Lindenblättchen und Chips von Nachtkerzenwurzeln
Im Frühling, wenn die ersten zarten Blätter sprießen und die Natur wieder essbar wird, lohnt sich ein genauer Blick auf Pflanzen, die sonst oft unbeachtet bleiben. Zwischen jungen Kräutern, Wildblumen und frischem Grün verstecken sich wahre Delikatessen – etwa die nussigen Lindenblättchen und die erstaunlich aromatische Wurzel der Nachtkerze.



Die Nachtkerze ist vielen wegen ihrer gelben Blüten bekannt, die sich abends öffnen. Weniger bekannt ist: Ihre Wurzel ist essbar – und schmeckt ausgesprochen gut. Früher wurde sie auch als „Schinkenwurzel“ bezeichnet, weil ihr Aroma beim Braten herzhaft und kräftig wird.
Für diesen Salat werden die Wurzeln in dünne Scheiben geschnitten und in Olivenöl gebraten. So entstehen knusprige Chips mit erdigem Charakter und feiner Süße.

Das Rezept für diesen besonderen Salat gibt es wie immer auf meinem Kochlustblog.





